Werner LIEB GmbH & Co. KG

1955
Firmengründung durch Werner Lieb - im Keller seines Wohnhauses wurden damals Ersatz- und Maschinenteile für die umliegende Spielwarenindustrie gefertigt; schon wenig später kam der Bau von Sondermaschinen hinzu.
1966
Ein neues Firmengebäude am jetzigen Standort wurde errichtet, der Umzug erfolgte 1967; aufgrund der vielfältigen Aufgaben und guten Auslastung wurden  weitere Fachkräfte eingestellt.
1979
Aus Platzgründen wurde eine neue Montagehalle mit Kranbahn errichtet. 
1982
Firmengründer Werner Lieb verstarb plötzlich und unerwartet; sein Sohn Dieter Lieb übernahm die Führung des Betriebes zusammen mit dem bewährten Team in der Geschäftsleitung. 
1990
Errichtung des neuen Verwaltungs- bzw. Bürogebäudes; der Einzug erfolgte 1991.
1998
Aus Kapazitätsgründen wurde eine weitere Montagehalle gebaut.
2005
50-jähriges Firmenjubiläum
2007
Steffen und Michael Lieb (Enkel des Firmengründers Werner Lieb) übernehmen den Betrieb und werden zu den geschäftsführenden Gesellschaftern.
2008
Aufwendige Sanierungsarbeiten im gesamten Unternehmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, Neukauf einer CNC-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen
2009
Wirtschaftskrise, trotz Kurzarbeit keine Entlassungen. Vielen Dank an die Mitarbeiter, die auch in den schwierigen Zeiten dem Unternehmen treu blieben
2011
Neukauf einer ersten 5-Achs-Fräsmaschine DMG und einer Zyklen-Drehmaschine von Kern
2012
Bayerischer Mittelstandspreis - überreicht durch Ministerpräsident Horst Seehofer.
2013
Umbau und Modernisierung der Fertigungshallen, zur Verbesserung der Arbeitsabläufe, Ankauf eines weiteren Grundstücks von 5.000 qm
2014
Neukauf einer weiteren neuen 5-Achs-Fräsmaschine und einer neuen Flächenschleifmaschine
2015
Ehrenteller für besondere Verdienste um das Gemeinwohl der Stadt Rödental: "Zwei Unternehmer mit Standorttreue und Innovationskraft"
2016
Förderung des Neubaus einer unserer Montagehallen durch den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaats Bayern

Als Familienunternehmen fühlen wir uns der Region verpflichtet. Einen Teil unseres Erfolges denen zurück zugeben, die es nicht immer einfach haben, das ist eines unserer Motivationen, uns jedes Jahr aufs Neue sozial zu engagieren. Seit Jahren bitten wir unsere Kunden um Verständnis, dass wir auf Weihnachtsgeschenke verzichten und stattdessen in Projekte investieren wie die Kinderkrebshilfe, Hilfe für den Nachbarn, Kinder in Not oder eben einfach einmal ein neues Tor, Trainingsanzüge oder Events für die jungen Sportler.

 

Als Werner Lieb 1955 in Rödental begann, im Keller seines Wohnhauses Ersatz- und Maschinenteile für die regionale Spielwarenindustrie handwerklich herzustellen, ahnte er nicht, dass er damit den Grundstein für die Firma legte, die heute weit über die fränkischen Grenzen hinaus Kunden zufriedenstellt. Seine Disziplin und seinen hohen Anspruch an Qualität prägen bis heute das Familienunternehmen in dritter Generation.

  

Das wichtigste Prinzip des Gründers ist daher ungeschriebenes Gesetz des Hauses geblieben: "Lieb will nicht zufriedenstellen,
Lieb will begeistern!"